© Justus-Liebig-Universität Gießen
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Die LHG stellt sich vor
Um von vorneherein jeglichen Missverständnissen vorzubeugen:
Wir sind kein hochschulpolitischer Ableger der FDP, wie z.B. der RCDS von der CDU oder die Jusos von der SPD. Wir beziehen
weder Sach- noch Finanzmittel von der FDP, auch besteht kein rechtliches Abhängigkeitsverhältnis.
Wir sind eine unabhängige Liste, deren Positionen allein von uns Mitgliedern bestimmt werden. Was uns verbindet, ist eine liberale
Grundhaltung im eigentlichen Sinne (freiheitlich, tolerant, gemäßigt, vernünftig). Wir wenden uns gegen ideologischen Müll jeder Art
und setzen uns für und mit euch für ein offenes, vorurteilsfreies Miteinander in der Studierendenschaft ein.
Wir beschränken unsere Arbeit auf die Hochschulpolitik. Um Allgemeinpolitik zu betreiben, sind Parteien, Bürgerinitiativen etc. die richtige Plattform.
Das heißt nicht, dass die Universität außerhalb jeglicher gesellschaftlicher Zusammenhänge steht; vielmehr wollen wir damit sagen, dass es in einer
repräsentativen Demokratie unterschiedliche Zuständigkeits- und Verantwortungsebenen gibt.
Außerdem: die verfasste Studierendenschaft der Universität ist eine Zwangsgemeinschaft! Und wer möchte schon, dass in seinem Namen politische
Äußerungen von Institutionen gemacht werden, denen er zwangsweise angehört?!
Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass die Hochschule der wachsenden Komplexität und
des wachsenden Anspruchs unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems gerecht wird. Wir wollen die Rahmenbedingungen unseres Bildungssystems so gestaltet wissen, dass jeder junge Mensch seine
individuelle Entscheidung treffen kann, wann er was wo studieren will. Wir wollen den Wettbewerb um die Mittel, die besten Studierenden, die besten Professoren, nur so lässt sich die Qualität der Ausbildung langfristig sichern.
Wir wollen das Recht auf Bildung, das jedem die gleiche Chance am Start bietet, seine individuellen Fähigkeiten auszubilden.
Wir sind davon überzeugt, dass es für eine vernünftige, realistische Hochschulpolitik eine große Mehrheit gibt.
Wir sind gegen:
• Ideologisierung der Hochschulpolitik
• Allgemeinpolitische Äußerungen des AStAs
• Studien- und Prüfungsbeiträge als reine Abkassiererei
• Ver„schlimm“besserungen durch Reformen wie den Bologna-Prozess
• Generell rückschrittliches linkes Gedankengut
Vorstand
 Svenja Hahn |
 Stephan Dehler |
 Johannes Schäfer |
Mitglieder
 Veit Hölzel |
 Svenja Hahn |
 Jannick Bangard |
 Mats Simmermacher |
 Jakob Richert |
 Geraldine Heyd |
 Benjamin Schäfer |
 Nadine Rackl |
 Carsten Becht |
 Jens Hirschelmann |
Aktiv werden
Wir wollen unsere Universität zu einem Ort manchen, der allen Studierenden die
Freiheit gibt, ihre Fähigkeiten in dem von ihnen gewählten Studium bestmöglich
zu verwirklichen. Und das lebt natürlich von Engagement - und wenn Du magst,
auch von Deinem!
Lerne neue Leute kennen oder lass Dich ins Studentenparlament oder in den AStA wählen.
Nimm mit uns Kontakt auf!
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